Mira Mirror

Kosten & Preise

Was kostet ein Smart Mirror? Preise & Rechenbeispiel 2026

Zwischen CHF 1'200 und CHF 30'000 liegt alles – je nachdem, welchen Weg Sie wählen. Diese Seite zeigt transparent, welche Kosten bei einem Smart Mirror für Boutiquen wirklich anfallen, wo versteckte Posten lauern und ab wann sich die Investition rechnet.

Kosten in Kürze

  • Einstieg mit Standard-Hardware: ab ca. CHF 1'200 einmalig plus Software-Abo ab CHF 149/Monat.
  • Enterprise-Lösungen mit Spezial-Hardware: CHF 10'000–30'000 pro Gerät plus Projektkosten.
  • Amortisation beim Standard-Setup: typischerweise im ersten Quartal – schon ab einem zusätzlich verkauften Teil pro Tag.

Die ehrliche Gesamtrechnung: einmalig vs. laufend

Ein Smart Mirror besteht aus zwei Kostenblöcken: der Hardware (einmalig) und der Software (laufend). Mit handelsüblicher Hardware sieht die vollständige Rechnung so aus:

PostenEinmaligLaufend
55"-LCD-Bildschirm (handelsüblich, hochkant montierbar)ca. CHF 700–900–
iPad oder Android-Tablet als Bedienstationca. CHF 400–600–
Wandhalterung oder Standfussca. CHF 50–200–
Mira-Software (KI-Analyse, virtuelle Anprobe, Sortiment, Updates)–CHF 149 / Monat
Optional: Spiegelhalterung im Mira-Design (Spionspiegel-Optik)ca. CHF 1'000–
Total Einstiegab ca. CHF 1'200CHF 149 / Monat

Die ersten 30 Tage Software sind kostenlos – Sie testen das komplette System also risikofrei, bevor laufende Kosten entstehen.

Warum Enterprise-Lösungen das 10- bis 25-Fache kosten

Internationale Smart-Mirror-Anbieter arbeiten meist projektbasiert: Spezial-Hardware mit integriertem Spiegelglas, individuelle Software-Anpassung, Installation durch Techniker-Teams, Wartungsverträge. Das ergibt schnell CHF 10'000–30'000 pro Gerät – plus wiederkehrende Projektkosten bei jedem Update. Für Flagship-Stores grosser Ketten ist das einkalkuliert. Für eine inhabergeführte Boutique mit 1–5 Filialen steht dieser Betrag in keinem Verhältnis zum Umsatz.

Der Standard-Hardware-Ansatz dreht die Logik um: Sie kaufen Display und Tablet im Elektrofachhandel (oder nutzen vorhandene Geräte), die Intelligenz kommt als Abo aus der Cloud. Geht ein Gerät kaputt, ersetzen Sie es für wenige hundert Franken – statt einen Servicetechniker einzufliegen. Welche Anbieter-Kategorie zu Ihnen passt: Smart-Mirror-Anbieter im Überblick.

Versteckte Kosten: worauf Sie achten sollten

  • Strom & Internet: Ein 55"-LCD verbraucht ca. 100–150 Watt – bei 10 Stunden Laufzeit rund CHF 5–8 pro Monat. WLAN genügt, eine eigene Leitung ist nicht nötig.
  • Montage: Standard-Wandhalterungen montiert jeder Hauswart. Nur Spionspiegel-Konstruktionen brauchen Fachmontage.
  • Content-Pflege: Bei Mira entfällt sie fast komplett – Produkte werden per Barcode gescannt, die KI füllt Beschreibungen und Farben automatisch aus. Rechnen Sie mit 2–3 Minuten pro Neuteil.
  • Schulung: Ein Nachmittag fürs Team genügt. Die Kundenseite erklärt sich selbst – das ist Kern des Produktdesigns.
  • Vertragsbindung: Achten Sie auf monatlich kündbare Abos statt Jahresverträge – so bleibt das Risiko bei null.

Rechenbeispiel: Ab wann rechnet sich der Smart Mirror?

Konservative Annahme für eine Boutique mit durchschnittlichem Bon von CHF 120 und einer Marge von 50 %:

SzenarioZusatzverkäufeZusatzmarge/Monat
Vorsichtig: 1 zusätzliches Teil alle 2 Tage (à CHF 60)ca. 13 Teileca. CHF 390
Realistisch: 1 zusätzliches Teil pro Tagca. 26 Teileca. CHF 780
Gut eingeführt: 2 Teile/Tag + höhere Bonsca. 52 Teileca. CHF 1'560

Selbst im vorsichtigen Szenario übersteigt die Zusatzmarge die Software-Kosten um mehr als das Doppelte – und die Hardware ist nach 3–4 Monaten bezahlt. Nicht eingerechnet: Social-Media-Reichweite durch geteilte Looks und Neukundschaft durch den Erlebnis-Faktor. Die vollständige Rechnung mit allen Effekten: Lohnt sich ein Smart Mirror? Die ROI-Rechnung.

Häufige Fragen zu den Kosten

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen.

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