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✦ Boutique24. Juli 20266 Min. Lesezeit

Lohnt sich ein Smart Mirror? Die ehrliche ROI-Rechnung für Boutiquen

Marketing-Versprechen gibt es genug. Hier ist die ehrliche Rechnung: Was ein Smart Mirror kostet, welche vier Effekte Umsatz bringen – und ab wann Sie im Plus sind.

Lohnt sich ein Smart Mirror? Die ehrliche ROI-Rechnung für Boutiquen

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Die Kostenseite: klein und planbar

Mit Standard-Hardware investieren Sie einmalig ab ca. CHF 1'200 (55"-LCD + Tablet + Halterung) und laufend CHF 149 pro Monat für die Software – monatlich kündbar, die ersten 30 Tage kostenlos. Dazu kommen Strom (ca. CHF 5–8/Monat) und 2–3 Minuten Sortiment-Pflege pro Neuteil. Das ist die gesamte Kostenseite – keine Projektkosten, keine Wartungsverträge, kein Techniker.

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Effekt 1 & 2: Upselling und mehr Anproben

Der stärkste Hebel ist der Zusatzverkauf: Der Spiegel schlägt zum getragenen oder anprobierten Outfit passende Teile aus Ihrem Lager vor – im richtigen Moment und ohne Verkaufsdruck. Konservativ gerechnet: Ein zusätzlich verkauftes Teil pro Tag à CHF 60 bei 50 % Marge ergibt rund CHF 780 Zusatzmarge pro Monat – mehr als das Fünffache der Software-Kosten. Dazu senkt die virtuelle Anprobe die Hemmschwelle: Wer sich im neuen Look gesehen hat, probiert eher real an und kauft eher. Selbst im vorsichtigsten Szenario (ein Teil alle zwei Tage) bleiben Sie klar im Plus.

«Schwerer in Franken zu fassen, aber real: Jede per QR-Code mitgenommene Look-Collage trägt Ihr Boutique-Branding – und landet oft auf Instagram, in den Feeds genau Ihrer Zielgruppe.»

— Mira Mirror Magazin

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Effekt 3 & 4: Social Reach und Erlebnis-Faktor

Schwerer in Franken zu fassen, aber real: Jede per QR-Code mitgenommene Look-Collage trägt Ihr Boutique-Branding – und landet oft auf Instagram, in den Feeds genau Ihrer Zielgruppe. Rechnen Sie konservativ mit 10–20 geteilten Looks pro Monat, deren Reichweite Sie als Werbung teuer einkaufen müssten. Und der Erlebnis-Faktor bringt Laufkundschaft: Ein KI-Spiegel ist in den meisten Städten eine Sensation, über die Lokalpresse gerne schreibt. Dieser Neukunden-Effekt ist in der Rechnung noch gar nicht enthalten – er ist der Bonus obendrauf.

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Das Fazit: Amortisation im ersten Quartal

Die nüchterne Zusammenfassung: Schon mit einem zusätzlich verkauften Teil pro Tag übersteigt die Zusatzmarge die monatlichen Kosten um ein Mehrfaches, und die Hardware ist nach 3–4 Monaten bezahlt. Alles darüber – höhere Bons, Social Reach, Neukundinnen, weniger Retouren – ist Gewinn. Das Beste: Sie müssen es nicht glauben, sondern können es messen. 30 Tage kostenlos testen, eigene Zahlen erheben, dann entscheiden. Die vollständige Kostenaufstellung: mira-mirror.ai/smart-mirror-kosten.

Häufige Fragen

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