Schaufenster-Looks: Dein Schaufenster, an jeder Kundin
Das Schaufenster wird stundenlang gestylt – und bleibt hinter Glas. Mit Schaufenster-Looks sieht jede Kundin den Mannequin-Look per Tap an sich selbst: so funktioniert es.

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Das teuerste Schaufenster ist das, das niemand anprobiert
Jede Boutique kennt den Aufwand: Das Mannequin wird mit Liebe gestylt, der Look sitzt, die Passanten bleiben stehen – und dann? Der schönste Look nützt wenig, wenn er hinter Glas bleibt. Die Kundin betritt den Laden, findet die Teile am Regal nicht zusammen, scheut die Umkleide für «nur mal schauen» – und geht. Genau an dieser Stelle setzt die neue Funktion Schaufenster-Looks von Mira Mirror an: Sie bringt den kuratierten Look vom Mannequin direkt an die Kundin – fotorealistisch, in Sekunden, ohne Umkleide.
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So funktioniert es: einmal fotografieren, fertig
Der Aufwand für die Boutique beträgt rund 30 Sekunden pro Look: Mannequin oder Kampagnen-Poster mit dem Handy oder Tablet fotografieren (Sortiment → Schaufenster-Looks). Die KI erkennt jedes einzelne Teil, verknüpft es mit passenden Artikeln aus dem eigenen Sortiment – inklusive Preisen und Verfügbarkeit – und benennt den Look. Kurz bestätigen, fertig. Bis zu 30 Looks pro Boutique lassen sich anlegen und jederzeit austauschen: neue Saison, neues Schaufenster, neue Looks.
«Am Zauberspiegel genügt der Kundin ein einziger Tap auf Diesen Look an mir sehen.»
— Mira Mirror Magazin
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Was die Kundin erlebt: der Tap-Moment
Am Zauberspiegel genügt der Kundin ein einziger Tap auf «Diesen Look an mir sehen». Nach rund zehn Sekunden trägt sie den kompletten Schaufenster-Look fotorealistisch an sich selbst – in gleicher Pose, mit ihrem Gesicht, ihrer Figur. Darunter erscheinen alle Teile des Looks mit Preisen: Herz antippen, auf die Merkliste setzen, QR-Code an der Kasse zeigen – das Team sieht sofort Artikel, Nummern und Summe. Aus «nur mal schauen» wird ein konkreter Kaufimpuls.
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Der Business Case: Frequenz wird Conversion
Schaufenster-Looks verwandeln die teuerste Fläche der Boutique – das Schaufenster – in ein Verkaufsinstrument im Laden. Der Look, der draussen Passanten stoppt, wird drinnen anprobierbar, ohne dass eine Beraterin Teile zusammensuchen muss. Dazu kommt der Social-Effekt: Über den «Mira-Moment» wandert das Anprobe-Bild per QR aufs Handy der Kundin – mit dem Branding der Boutique, direkt teilbar auf Instagram. Jede geteilte Anprobe ist Schaufenster-Werbung, die ausserhalb der Ladenöffnungszeiten weiterläuft.
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Praxis-Tipps für die schönsten Looks
Für die besten Ergebnisse: Mannequin oder Poster frontal und vollständig fotografieren – je klarer die Teile sichtbar sind, desto schöner die Anprobe. Spiegelungen im Schaufensterglas vermeiden, am besten von innen fotografieren. Looks saisonal rotieren: Mit bis zu 30 Plätzen lassen sich Hauptlooks, Neuheiten und Aktionsthemen parallel pflegen. Und: Die Verwaltung läuft komplett vom Handy der Inhaberin – das iPad im Laden bleibt ungestört der Kiosk für die Kundinnen.
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Ohne Aufpreis im Boutique-Abo – und in Minuten startklar
Schaufenster-Looks ist Teil des Mira-Boutique-Abos: ein Preis, CHF 149 pro Monat, alles drin – keine Zusatzmodule, kein Aufpreis. Wer den Zauberspiegel bereits nutzt, findet die Funktion unter Sortiment → Schaufenster-Looks. Wer Mira noch nicht kennt: Auf mira-mirror.ai/business zeigt die Case Study den Spiegel im Einsatz, und über das Kontaktformular gibt es kurzfristig einen Demo-Termin – das erste Schaufenster ist in einer Viertelstunde digital.
Häufige Fragen
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